auf der Homepage des Forschungsschwerpunktes Rechtsextremismus/Neonazismus der Fachhochschule Düsseldorf
Die 1987 von Prof. Christiane Rajewsky gegründete Einrichtung wurde 1994 durch das nordrhein-westfälische Ministerium für Wissenschaft und Forschung als »Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus und Neonazismus« anerkannt.
Seit seiner Gründung hat der Forschungsschwerpunkt zahlreiche Forschungs- und Transferprojekte initiiert und durchgeführt.
Neuigkeiten
The European
Artikel v. 16.01.2012
Das in Europa umhergehende Gespenst des Rechtspopulismus hat hierzulande noch keine parteipolitische Gestalt angenommen. Nur warum nicht?
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Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung
Die Ereignisse um die Morde der Naziorganisation “NSU” haben in der deutschen Öffentlichkeit eine neue Debatte über den Rechtsextremismus ausgelöst. Dazu bietet das LI-Referat Gesellschaft hier eine kommentierte Linkliste mit Hinweisen zu Texten und Videos im Netz.
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Stadtrevue. Das Kölnmagazin.
Artikel v. 11.01.2012
Drei Anschläge in NRW, zwei davon in Köln, gehen auf das Konto der Zwickauer Zelle. Der
Rechtsextremismus-Experte Alexander Häusler über die militante Neonazi-Szene in NRW
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Am 14. und 15. Oktober 2011 veranstalten die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus (ibs) des NS-Dokumentationszentrums der Stadt Köln und der Forschungsschwerpunkt Rechtsextremismus der Fachhochschule Düsseldorf in Kooperation mit der Volkshochschule Köln die Tagung „Das Geschäft mit der Angst. Rechtspopulismus, Muslimfeindlichkeit und die extreme Rechte in Europa“.
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Die Welt.
Artikel v. 27.11.2011
Freie Kameradschaften und Autonome Nationalisten sind der gewalttätige Kern der Neonazi-Szene. Parteien wie die NPD oder Pro NRW distanzieren sich öffentlich von ihnen – und halten doch zum Teil enge Kontakte
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wdr.de v. 25.11.2011
Viel Engagement, wenig Geld
Von Nina Magoley
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Der Freitag.
Artikel v. 25.11.2011
Die Debatte über einen neuen Verbotsantrag gegen die rechtsextremistische Partei ist ein Ritual. Doch diesmal könnte es ernst werden
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Der Rechtsterrorismus ist keine Folge der Wiedervereinigung.
Die Zeit v. 24.11.2011
VON FABIAN VIRCHOW
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Rheinische Post
Artikel v. 23.11.2011
Der Leiter der Forschungsstelle Rechtsextremismus an der Fachhochschule Düsseldorf, Fabian Virchow, sieht mit Blick auf die Neonazi-Szene auch in NRW zweierlei Gefahren: dass der Anteil von Frauen weiter steigt und dass sich auch im Westen der Typus des intelligenten, gebildeten, gut ausgebildeten, historisch bewanderten Rechtsextremisten stärker hervortut.
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die tageszeitung.
Artikel v. 23.11.2011
Bekennerschreiben von Nazis.
Die Ermittler in der Neonazi-Mordserie schauten nicht nach rechts, weil es keine Bekennerschreiben gab? Ein Blick in die Vergangenheit zeigt, dass das selten anders war.
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