Das
kunstpädagogische Begleitprogramm
Dank der hoch motivierten, unentgeltlichen Hilfe und Unterstützung von Lehrkräften und PädagogInnen aus der Jugendarbeit ist es gelungen, dieses Projekt innerhalb kürzester Zeit ins Leben zu rufen und durchzuführen. Konzipiert und organisiert wurde dieses Projekt von Rita Schmid, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fachhochschule Düsseldorf. In Schulen und Freizeitzentren setzten sich die Jugendlichen in unterschiedlichster Form mit den drei großen monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam auseinander. So entstanden Plakate, architektonische Objekte, Grafities, Skulpturen, literarische Werke, Musikkompositionen, Theaterstücke, Fotos und Videofilme. Schülerinnen des Berufskollegs für Gestaltung und Technik in Aachen haben z.B. die gesamte Plakatwerbung für das kunstpädagogische Projekt sowie ein Leitsystem für die Ausstellung “Ex Oriente" entworfen und ausgeführt. Grenzüberschreitend beschäftigten sich SchülerInnen in Kabul/Israel sowie in Aachen mit den drei Religionen und den jeweiligen Kulturen. Gemeinsam haben sie an verschiedenen Orten ein Triptychon gestaltet. Während des Arbeitsprozesses standen die SchülerInnen per Mail in ständigem Austausch. Leider erhielten die Jugendlichen aus Israel kein Visum, um zur Präsentation und einer gemeinsamen Diskussion nach Aachen zu kommen. Von Juni bis September 2003 wurden die künstlerischen Projekte und Produkte an verschiedenen Orten in Aachen präsentiert. Die interessantesten Arbeiten wurden am 27. Juni 2003 von einer Jury in der Citykirche St. Nikolaus, Großkölnstraße, Aachen prämiert. (…mehr) |
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