Brauer Marsch auf Brüssel
Europas Rechtsaußenparteien rücken zusemmen.
Financial Times Deutschland v. 09.03.2009


Ultra rechtes Bündnis
Brauner Marsch auf Brüssel

von Matthias Oden

Europas Rechtsaußenparteien rücken enger zusammen. Eine starke gemeinsame Fraktion nach der Europawahl wird immer wahrscheinlicher. Die etablierte Politik reagiert in vorauseilender Angst.

Mario Borghezio war nicht zu bremsen. Kaum hatten die Rechtsaußenparteien FPÖ und BZÖ bei den Wahlen in Österreich fast 30 Prozent geholt, tönte der Hardliner von Italiens extrem rechter Lega Nord: "Der Wind in Europa hat sich gedreht!" Dies sei ein Zeichen gegen "wilde Immigration und islamische Expansion".

Der österreichische Erdrutschsieg im September mag in seiner Deutlichkeit eine Ausnahme sein, aber Europas Rechten geht es gut. Terrorangst und Wirtschaftskrise bereiten den Boden für fremdenfeindliche Rattenfänger, dazu kommen EU-Skepsis und Demokratieverdruss. Mit dem Erfolg daheim geben sich die Nationalisten nicht mehr zufrieden, länderübergreifend werkeln sie an einer gemeinsamen Fraktion im Europaparlament. "Da bildet sich etwas Neues", sagt Carsten Hübner, Autor einer Studie über rechtsextreme Netzwerke in Europa. "Drei Monate vor den EU-Wahlen steht Europas Rechte vor einem qualitativen Sprung."


Ideologisch sind Rechtspopulisten und Rechtsradikale uneins: Sie verbindet nur Stimmungsmache gegen die EU und mehr oder weniger verpackte Fremdenfeindlichkeit. Doch die extreme Rechte hat dazugelernt: "Vielen Gruppen ist klar geworden, dass sie in Europa nur etwas bewegen können, wenn sie auch in der EU präsent sind", sagt Hübner. Und zwar in einer gemeinsamen Fraktion.

Im Kleinen funktioniert der internationale Schulterschluss bereits. Die extremistischen Bürgerrechtsbewegungen Pro Köln und Pro NRW etwa arbeiten eng zusammen mit Belgiens Rechten, dem Vlaams Belang. Dessen Gründer erhielt 2008 den Europapreis der deutschen Republikaner. Und die Lega Nord, deren Mitglieder gern mit rassistischen Äußerungen auffallen, denkt mit der FPÖ über ein Wahlbündnis in Südtirol nach.

Die Chancen für ein ultrarechtes Bündnis in der EU sind so groß wie lange nicht mehr. Denn die viertgrößte Gruppierung des Europaparlaments, die nationalkonservative UEN, steht vor dem Aus. Drei ihrer Mitglieder wollen die Fraktion verlassen. Es sind die Parteien, die bislang die Aufnahme von angebräunten Schmuddelkindern wie dem Vlaams Belang oder der bulgarischen Ataka verhinderten.

Ihr Abgang würde die Radikalisierung befeuern. Die verbliebenen UEN-Mitglieder müssten nämlich zusehen, dass sie durch die Abgänge ihren Fraktionsstatus nicht verlieren. Dann gibt es weniger EU-Geld. Dies könnte dazu führen, die Verpönten aufzunehmen. "Ein wahrscheinliches Szenario", so der Düsseldorfer Rechtsextremismusforscher Alexander Häusler. "Das gefährliche daran ist, dass die Radikalen von dort aus auf die gesellschaftliche Mitte einwirken können."

Wie ernst Politiker anderer Parteien das nehmen, was sich am rechten Rand zusammenbraut, ließ sich vergangene Woche in Brüssel beobachten. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel lehnte es ab, Österreich und Ungarn zur Aufhebung ihres Genmais-Verbots zu zwingen. Ein entsprechender Antrag der EU-Kommission schüre dort europafeindliche Stimmungen, sagte Gabriel. Der Erfolg, den FPÖ und BZÖ mit ihrer EU-Kritik erzielt hätten, sei "mit ausschlaggebend" für sein Votum gewesen. Den Rechten dürfe nicht noch mehr in die Hände gespielt werden.


FTD.de, 09.03.2009
© 2009 Financial Times Deutschland




Kongreß
Am 23. und 24. Oktober 2004 veranstaltete die Arbeitsstelle Neonazismus den Kongreß
"Nein zur Ökonomisierung von Wissenschaft und Bildung"


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Flyer


Tagung "Lizenz zum Töten?"
Die Arbeitsstelle Neonazismus veranstaltete in Kooperation mit bioSkop e.V. und actionsring frau und welt e.V. eine Tagung zur aktuellen "Sterbehilfe"-Debatte.
Termin: 3. und 4. Dezember 2004
Ort: Haus der Kirche, Düsseldorf


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DEUTSCHLAND; ISRAEL UND PALÄSTINA
Geschichte und Gegenwart kollektiver Verdrängung.
Internationales Symposium


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Armut ist kein Schicksal
Diskussionsveranstaltung mit
Peter Grottian, Professor für Politologie an der FU Berlin
und
Sahra Wagenknecht, PDS, Europa-Abgeordnete
15.4.2005, Zakk Düsseldorf




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Online-Reader zum Kongress "Nein zur Ökonomisierung von Wissenschft und Bildung"
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Fachtagung: "Arisierung" und deutsche Volksgemeinschaft vor und nach 1945
Regionale Forschungsergebnisse und allgemeine Fragestellungen
Freitag, 10. Februar 2006
Landschaftsverband Rheinland. Horion-Haus, Raum Rhein
Hermann-Pründerstr. 1
50679 Köln-Deutz


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Einladung


(Un)geregelter Tod.
Tagung über "Sterbewünsche" und "Sterbehilfe" im Schatten der Gesundheitsökonomie.
in Kooperation mit BioSkop e.V., OMEGA e.V. und dem Bildungswerk der Humanistischen Union.
Termin:
Freitag, 22.September bis Samstag, 23.September 2006
Ort:
Ev. Gemeindezentrum Altenessen-Süd, Hövelstr. 71-73, 45326 Essen


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Ausstellung "Arisierung" in Köln. "Deutsche verwerten ihre jüdischen Nachbarn"
31.1. - 22.2.06
Ausstellungseröffnung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Dreßen
Montag, 30. Januar, 19.00 Uhr
VHS -Studienhaus am Neumarkt,
Josef Haubrich-Hof 2
50676 Köln

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo. – Fr. 9 – 21 Uhr, Sa./So. 10 – 17 Uhr


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Begleitprogramm


Feindbild Islam
NEUERSCHEINUNG:
„Feindbild Islam“
Dokumentation der Fachtagung


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"Schläge im Namen des Herrn“
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik

Dienstag, den 19. Juni 2007, 18.00h – 20.00h

Fachhochschule Düsseldorf
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Universitätsstraße 1, Gebäude 24.21, 40225 Düsseldorf


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Betrifft. Aktion 3. Wanderausstellung in Venlo , 24.10. - 22.11.2006
Die Wanderausstellung "Betrifft: Aktion 3 - Deutsche verwerten jüdische Nachbarn findet vom 24. Oktober - 22. November 2006 im Valuascollege, Hogeweg 24, 5911 EB Venlo statt.

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Nicht erst wenn’s knallt - Aktiv gegen Rechts in den Kommunen
In Kooperation mit der Arbeitsstelle Neonazismus führt der "Arbeitskreis der Ruhrgebietsstädte gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen" seine Jahrestagung durch.
Termin:
24. - 26. Oktober 2007
Ort:
Ausbildungszentrum der Justiz NRW, Nebenstelle Monschau
Walter-Scheibler-Straße 4 – 8, 52156 Monschau



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Rechtspopulismus in Gestalt einer "Bürgerbewegung"
Neue Studie der Arbeitsstelle Neonazismus zu den Machenschaften der rechtspopulistischen Bewegungen "Pro-NRW" und "Pro-Deutschland".

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Neuerscheinung
Hrsg.: Häusler, Alexander
Rechtspopulismus als "Bürgerbewegung"
Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien

2008. 292 S. Br.
ISBN: 978-3-531-15919-5
Erscheinungstermin: 28.07.2008



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Wissenswertes zum rechtspopulistischen "Anti-Islamismierungskongress"
20. September 2008 in Köln

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Infos


"Russlanddeutsche in der NPD"
Beitrag in WDR WESTPOL vom 17.08.2008

Beitrag v. 19.10.2008



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Collegium Humanum verboten
ZDF "Heute Journal" v. 07.05.2008
Beitrag:
"Schlag gegen Rechtsextreme - Collegium Humanum verboten"


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Brauer Marsch auf Brüssel
Europas Rechtsaußenparteien rücken zusemmen.
Financial Times Deutschland v. 09.03.2009


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Neuerscheinung zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in den Kommunen
Dietmar Molthagen und Lorenz Korgel (Hg.):
Handbuch für die kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.
Firedrich-Ebert-Stiftung 2009



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Proteste gegen "Thor Steinar"_Filiale in Essen
In Essen regen sich Proteste gegen die Eröffnung einer Filiale der Modefirma "Thor Steinar", die mit versteckter rechter Symbolik auf Kundenfang geht.
Reportage in ZDF-Drehscheibe v. 08.06.09


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FEINDBILD ISLAM – RECHTSPOPULISTISCHE KULTURALISIERUNG DES POLITISCHEN
TAGUNG
Samstag, 13.09.2008 in der Volkshochschule Köln



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Infos


Festnahmen nach NPD-Mahnwache in Heinsberg
In Heinsberg-Randerath hat die Polizei am Samstag eine nicht genehmigte Demonstration gegen den Verbleib eines Sexualstraftäters unterbunden und dabei 63 der rechten Szene zuzuordnenden Personen zeitweise festgesetzt. Bereits in den vergangenen Tagen war es mehrfach zu Protesten von Anwohnern gegen den 57-jährigen gekommen, der wegen der Vergewaltigung mehrerer Mädchen insgesamt 20 Jahre im Gefängnis gesessen hat.

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Neonazis entdecken Heinsberg
Neonazis versuchen, sich an die Spitze einer populistischen Eskalationsschraube im Umgang mit einem Sexualstraftäter zu stellen.

Ein Bericht aus der Aachener Zeitung


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Hintergrundbeitrag zum Moscheebauvorhaben in Köln
Berliner Zeitung v. 28.08.2008

Ein Lehrstück über Demokratie?
Heute wird über den Kölner Moscheebau entschieden. Die Debatte bestimmten Rechtspopulisten

von Michaela Schlagenwerth


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Neonazi-Aufmarsch zum Antikriegstag
In Dortmund versuchen Neonazis, den Antikriegstag propagandistisch von Rechts zu besetzen

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"Autonome Nationalisten" in NRW
Westpol-Beitrag v. 15.02.2009

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Frauen und Rechtsextremismus
Der Westen Online-Portal der WAZ-Mediengruppe v. 13.02.2009

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NPD: Millionenstrafe
NPD:
2,5 Millionen Euro Strafe wegen Fehler im Rechenschaftsbericht 2007
Christoph Hamann, ARD Berlin
tagesschau(nachtmagazin 01:00 Uhr, 03.04.2009)


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Wissenswertes zum "Anti-Islamislierungskongress" von pro Köln/NRW
Aufmarsch der extremen Rechten in Köln

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Neonazi-Überfall auf Dortmunder DGB-Demonstration
Rechte Straftaten auf Vormarsch - MEDIATHEK regional - WDR.de
WDR Lokalzeit Dortmund v. 07.05.2009


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NPD buhlt um Stimmen von Russlanddeutschen
Der Spiegel v. 21.09.2009


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Anti-Minarett-Kampagnen in NRW
Hintergrundinformationen zum antiislamischen Rechtspopulismus in NRW

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3sat-Kuturzeit. Hintergrundbericht zum "Anti-Islamisierungskongress" in Köln
Duell der Lautsprecherchöre

Ein Bericht v. 11.05.2009


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Welt am Sonntag über "pro Köln/NRW"
Außen Bürger, innen braun?

Von Frank Überall 3. Mai 2009,


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Juso-Magazin NRW 1/2009
Rechtsextremismus in NRW

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Appell gegen rassistischen Populismus
Integrationsräte in NRW wenden sich mit einem Appell gegen Rassismus im Wahlkampf an die Öffentlichkeit.

Initiatoren dieses Appells sind die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in Nordrhein-Westfalen LAGA NRW), der Migrationsrat der Stadt Oberhausen, die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (ibs) und die Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf.


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WDR 5 Redezeit
Stimmungsmache von rechts (Sendung v. 11.8.2009)
Selbsternannte Bürgerbewegung "Pro NRW" will bei Kommunalwahlen punkten




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Die extreme Rechte nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung
Nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung: "Schrille, kulturkämpferisch aufgeladene Islamfeindlichkeit"
Ein Beitrag im "Netz gegen Nazis"


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Fallstricke der Minarettdebatten vor den Landtagswahlen in NRW
Appell gegen rassistischen Populismus im Landtagswahlkampf

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Wandel der Feindbilder?
Israel-Fahnen bei Demonstrationen der extremen Rechten und Verweise auf “christlich-jüdische Wurzeln” in deren Pamphleten werfen die Frage auf: Findet in Teilen der extremen Rechten ein Wandel der Feindbilder statt?

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Geldregen für pro NRW
westpol
Sonntag, 24. Januar 2010

Der schwedische Millionär Patrik Brinkmann will die rechtspopulistische Bewegung Pro NRW mit viel Geld unterstützen. In Köln reiben sich die Rechten bereits die Hände. Mit der Hilfe des reichen Schweden wollen sie ein Anti-Islamisierungszemtrum gründen und suchen bereits nach geeigneten Immobilien. Verfassungsschützer und Rechtsextremismusexperten sehen die Entwicklungen mit Sorge.


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NPD macht auf Rechtspopulismus
Die eigentlich klassisch neonazistische Partei NPD springt auf den Trend Islamisierung auf.



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Rücktritt von Hendrik Wüst nach Sponsoring-Affäre
SAT 1 NRW
Beitrag vom 22.02.2010


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Pro NRW plant angeblich Häuserkauf neben Moschee in Duisburg-Marxloh
Der angeblich geplante Häuserkauf der Rechtspopulisten entpuppt sich als Wahlkampfinszenierung.

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Sendung MONITOR zu "pro NRW"
Monitor Nr. 603 vom 25.02.2010:
„pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf

Beitrag und Interview


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"Ein Wahlerfolg mit Sogwirkung"
tagesschau-Interview zum Wahlerfolg der Rechtspopulisten in den Niederlanden und deren Auswirkungen auf Deutschland

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Neue Informationsbroschüre zu "pro NRW"
Die Arbeitsstelle Neonazismus hat im Auftrag des AK Ruhr und der LAGA NRW eine aktualisierte Neufassung der Expertise "Rechtspopulismus in Gestalt einer Bürgerbewegung" erstellt

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SWR2 Kontext:
Pro-Bewegungen in Deutschland

von Andrea Beer


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Objektiv und einwandfrei?
Aktuelle Stunde:
pro-Nrw-Landtagskandidat bei CDU-Veranstaltung.


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Rechtspopulisten werben um Zustimmung
Eine Reportage über pro NRW vor der Landtagswahl
von Udo Frank


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Hetzer gegen den Islam - mit Tarnkappe
Beitrag in der Süddeutschen Zeitung über die neue Informationsbroschüre der Arbeitsstelle Neonazismus




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Neue LAGA-Broschüre zu Ratsarbeit von "pro Köln"
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in NRW, LAGA NRW, hat eine Untersuchung zur Ratsarbeit von "pro Köln" veröffentlicht.

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Lippische Zeitung über "pro NRW"
Interview mit Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus

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Expertise zu den NRW-Landtagswahlen 2010
Expertise zu Rechtsaußenparteien vor den Landtagswahlen in NRW





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Das Gespenst des Populismus
Landeszeitung v. 18. Juni 2010: Hintergrundgespräch

www.landeszeitung.de


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"Von der Vergangenheit emanzipieren..."
ZAG. Antirassistische Zeitschrift #56, Frühjahr 2010.
Schwerpunkt: Islambilder


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Neonazis im Kreis Unna
Der Westen v. 07.07.2010

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"pro Mainz"
"Republikaner" im Schafspelz

Ein Beitrag von Marcel Pauly im Blog "störungsmelder"


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Demonstrationen gegen "Pro Deutschland"
TV-Beitrag
3Sat/Kulturzeit v. 19.07.2010

"Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz", hatte Bürgermeister Klaus Wowereit bereits im Vorfeld der Veranstaltung erklärt.


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DVU vor dem Aus
Ein Beitrag von Johann Osel in der Süddeutschen Zeitung v. 02.08.2010, 13:49



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Storch Heinar vs. Thor Steinar
Der Storch gewinnt den "Nürnberger Markenprozess" gegen Thor Steinar.
Ein ZDF-Bericht zum Gerichtsprozess von Toralf Brakutt


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Zuckerguss über Arnstadt
Freies Wort v. 20.08.2010

Eine Skizze über den rechtspopulistischen Hindergrund der Pro-Bewegungen zeichnete Alexander Häusler nicht zufällig in Arnstadt.

Von Marina Hube


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Thilo Sarrazin
Ruf nach dem "Retter des Abendlandes"
Frankfurter Rundschau online v. 29.08.2010


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Die Rechte hofft

Ist Sarrazin der deutsche Jörg Haider?
Von den news.de-Redakteuren Denise Peikert und Jens Kiffmeier


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