Neonazis entdecken Heinsberg
Neonazis versuchen, sich an die Spitze einer populistischen Eskalationsschraube im Umgang mit einem Sexualstraftäter zu stellen.

Ein Bericht aus der Aachener Zeitung


Neonazis entdecken Heinsberg

Von Elke Silberer, dpa | 10.03.2009, 17:02
Heinsberg. Der Mann wird rund um die Uhr beobachtet. Von ihrem Auto aus haben die Polizisten freie Sicht auf das Haus, in dem er wohnt. Sie wollen das Heinsberger Dorf vor dem Mann schützen, der drei Mädchen vergewaltigte.

20 Jahre saß er dafür im Gefängnis und gilt nach seiner Entlassung immer noch als gefährlich. Zunächst betonte die Polizei, sie wolle die Bevölkerung schützen. Schleichend aber hat sich die Situation verändert: Mittlerweile stellt sich die Frage, wer in dem 1400-Einwohner-Dorf vor wem geschützt werden muss.

Alle wissen, wo der Mann lebt, auch die Neonazis. Was sie mit Menschen wie dem 57-Jährigen tun würden, steht in ihrem Parteiprogramm: Todesstrafe für «Kinderschänder». Das unterstrichen sie unlängst auch bei einer Demo in dem Dorf. Auch wenn kaum jemand den Mann in natura gesehen hat, haben die Menschen eine Vorstellung davon, wie er aussieht.

Kopien von seinem Konterfei hängen im Dorf. Täglich versammeln sich die Bürger vor dem Haus am Dorfrand, um die «Sex-Bestie» - wie er auf Plakaten genannt wird - zu vertreiben. In Medien-Berichten ist von einer «Pogrom-Stimmung» die Rede.

«Das ist eine Eskalationsschraube, die genau das Gegenteil einer sachlichen Auseinandersetzung bewirkt», sagt der Düsseldorfer Sozialwissenschaftler Alexander Häusler. Der Heinsberger Landrat Stephan Pusch (CDU) habe sie mit seiner Warnung mit in Gang gesetzt. Pusch hatte die Bevölkerung vor dem bestraften Vergewaltiger dreier Mädchen gewarnt. Diese Warnung «in einer rechtlichen Grauzone» habe die Stimmungsmache angefacht, die sich auch in den täglichen Demos widerspiegele.

«Wenn man da kleine Kinder sieht, die von ihren Eltern Schilder in die Hand gesteckt bekommen mit "Raus du Sau", dann ist das eine Form der Aufhetzerei, die eine Grundstimmung mit erzeugt, an deren Spitze sich Neonazis setzen können», sagt der Wissenschaftler an der Arbeitsstelle Neonazis an der Fachhochschule Düsseldorf.

Die NPD versuche, Fälle sexuellen Missbrauchs an Kindern für sich auszunutzen. «Das ist eine Strategie der NPD, sich als Vollstrecker des Volkswillens aufzuspielen und zu inszenieren», beschrieb Häusler die Systematik.

Er geht davon aus, dass die Neonazis in Heinsberg nicht lockerlassen und weitere Aktionen planen. Der NRW-Verfassungsschutz hat dagegen «keine Anhaltspunkte, dass Heinsberg im Fokus der NPD steht», sagt Sprecherin Carola Holzberg.

Landrat Pusch schweigt, gibt keine Interviews mehr. Das Innenministerium hatte sich hinter ihn gestellt. An seiner Position habe sich nichts geändert - und an der Sachlage auch nicht, ließ er durch die Polizei seine Sicht der Dinge ausrichten, während der Ortsvorsteher Heinz Franken (70) um den Ruf seines Dorfes kämpft. In einem Flugblatt rief er die Menschen zur Besonnenheit auf und appellierte, nicht mehr täglich zu demonstrieren. Aber die Demonstrationen gehen weiter.

Er hat sich die Leute angeschaut. «Ich sehe überwiegend fremde Gesichter», sagt er. Nur 20 Prozent seien aus dem Ort. Der Rest kommt auch nach Einschätzung der Polizei aus umliegenden Dörfern. Und die NPD-Rechten seien zur Demo allesamt mit dem Zug angereist, da sei niemand aus dem Ort gewesen. Die Gegend gilt nicht gerade eine Hochburg der Rechten. In den Kommunalparlamenten im Kreis Heinsberg gibt es nur einen NPD-Vertreter im Kreistag.

Frankens «Innenansicht» seines Dorfes unterscheidet sich extrem von der Außenansicht. «Ich habe das Gefühl, Ruhe und Besonnenheit in der Bevölkerung ist vorhanden», sagt er. Für diesen Mittwoch hat er zu einer Bürgerversammlung eingeladen. «Es findet keine Hetzjagd statt, und die Situation ist auch nicht außer Kontrolle. Es ist für alle eine unbefriedigende Situation», meint auch Polizeisprecher Schröders.

Quelle:
http://www.az-web.de/lokales/heinsberg-detail-az/832560?_link=&skip=&_g=Neonazis-entdecken-Heinsberg.html



Kongreß
Am 23. und 24. Oktober 2004 veranstaltete die Arbeitsstelle Neonazismus den Kongreß
"Nein zur Ökonomisierung von Wissenschaft und Bildung"


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Tagung "Lizenz zum Töten?"
Die Arbeitsstelle Neonazismus veranstaltete in Kooperation mit bioSkop e.V. und actionsring frau und welt e.V. eine Tagung zur aktuellen "Sterbehilfe"-Debatte.
Termin: 3. und 4. Dezember 2004
Ort: Haus der Kirche, Düsseldorf


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DEUTSCHLAND; ISRAEL UND PALÄSTINA
Geschichte und Gegenwart kollektiver Verdrängung.
Internationales Symposium


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Armut ist kein Schicksal
Diskussionsveranstaltung mit
Peter Grottian, Professor für Politologie an der FU Berlin
und
Sahra Wagenknecht, PDS, Europa-Abgeordnete
15.4.2005, Zakk Düsseldorf




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Online-Reader zum Kongress "Nein zur Ökonomisierung von Wissenschft und Bildung"
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Fachtagung: "Arisierung" und deutsche Volksgemeinschaft vor und nach 1945
Regionale Forschungsergebnisse und allgemeine Fragestellungen
Freitag, 10. Februar 2006
Landschaftsverband Rheinland. Horion-Haus, Raum Rhein
Hermann-Pründerstr. 1
50679 Köln-Deutz


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Einladung


(Un)geregelter Tod.
Tagung über "Sterbewünsche" und "Sterbehilfe" im Schatten der Gesundheitsökonomie.
in Kooperation mit BioSkop e.V., OMEGA e.V. und dem Bildungswerk der Humanistischen Union.
Termin:
Freitag, 22.September bis Samstag, 23.September 2006
Ort:
Ev. Gemeindezentrum Altenessen-Süd, Hövelstr. 71-73, 45326 Essen


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Ausstellung "Arisierung" in Köln. "Deutsche verwerten ihre jüdischen Nachbarn"
31.1. - 22.2.06
Ausstellungseröffnung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Dreßen
Montag, 30. Januar, 19.00 Uhr
VHS -Studienhaus am Neumarkt,
Josef Haubrich-Hof 2
50676 Köln

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo. – Fr. 9 – 21 Uhr, Sa./So. 10 – 17 Uhr


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Begleitprogramm


Feindbild Islam
NEUERSCHEINUNG:
„Feindbild Islam“
Dokumentation der Fachtagung


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"Schläge im Namen des Herrn“
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik

Dienstag, den 19. Juni 2007, 18.00h – 20.00h

Fachhochschule Düsseldorf
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Universitätsstraße 1, Gebäude 24.21, 40225 Düsseldorf


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Betrifft. Aktion 3. Wanderausstellung in Venlo , 24.10. - 22.11.2006
Die Wanderausstellung "Betrifft: Aktion 3 - Deutsche verwerten jüdische Nachbarn findet vom 24. Oktober - 22. November 2006 im Valuascollege, Hogeweg 24, 5911 EB Venlo statt.

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Nicht erst wenn’s knallt - Aktiv gegen Rechts in den Kommunen
In Kooperation mit der Arbeitsstelle Neonazismus führt der "Arbeitskreis der Ruhrgebietsstädte gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen" seine Jahrestagung durch.
Termin:
24. - 26. Oktober 2007
Ort:
Ausbildungszentrum der Justiz NRW, Nebenstelle Monschau
Walter-Scheibler-Straße 4 – 8, 52156 Monschau



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Rechtspopulismus in Gestalt einer "Bürgerbewegung"
Neue Studie der Arbeitsstelle Neonazismus zu den Machenschaften der rechtspopulistischen Bewegungen "Pro-NRW" und "Pro-Deutschland".

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Neuerscheinung
Hrsg.: Häusler, Alexander
Rechtspopulismus als "Bürgerbewegung"
Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien

2008. 292 S. Br.
ISBN: 978-3-531-15919-5
Erscheinungstermin: 28.07.2008



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Wissenswertes zum rechtspopulistischen "Anti-Islamismierungskongress"
20. September 2008 in Köln

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Infos


"Russlanddeutsche in der NPD"
Beitrag in WDR WESTPOL vom 17.08.2008

Beitrag v. 19.10.2008



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Collegium Humanum verboten
ZDF "Heute Journal" v. 07.05.2008
Beitrag:
"Schlag gegen Rechtsextreme - Collegium Humanum verboten"


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Brauer Marsch auf Brüssel
Europas Rechtsaußenparteien rücken zusemmen.
Financial Times Deutschland v. 09.03.2009


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Neuerscheinung zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in den Kommunen
Dietmar Molthagen und Lorenz Korgel (Hg.):
Handbuch für die kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.
Firedrich-Ebert-Stiftung 2009



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Proteste gegen "Thor Steinar"_Filiale in Essen
In Essen regen sich Proteste gegen die Eröffnung einer Filiale der Modefirma "Thor Steinar", die mit versteckter rechter Symbolik auf Kundenfang geht.
Reportage in ZDF-Drehscheibe v. 08.06.09


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FEINDBILD ISLAM – RECHTSPOPULISTISCHE KULTURALISIERUNG DES POLITISCHEN
TAGUNG
Samstag, 13.09.2008 in der Volkshochschule Köln



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Infos


Festnahmen nach NPD-Mahnwache in Heinsberg
In Heinsberg-Randerath hat die Polizei am Samstag eine nicht genehmigte Demonstration gegen den Verbleib eines Sexualstraftäters unterbunden und dabei 63 der rechten Szene zuzuordnenden Personen zeitweise festgesetzt. Bereits in den vergangenen Tagen war es mehrfach zu Protesten von Anwohnern gegen den 57-jährigen gekommen, der wegen der Vergewaltigung mehrerer Mädchen insgesamt 20 Jahre im Gefängnis gesessen hat.

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Neonazis entdecken Heinsberg
Neonazis versuchen, sich an die Spitze einer populistischen Eskalationsschraube im Umgang mit einem Sexualstraftäter zu stellen.

Ein Bericht aus der Aachener Zeitung


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Hintergrundbeitrag zum Moscheebauvorhaben in Köln
Berliner Zeitung v. 28.08.2008

Ein Lehrstück über Demokratie?
Heute wird über den Kölner Moscheebau entschieden. Die Debatte bestimmten Rechtspopulisten

von Michaela Schlagenwerth


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Neonazi-Aufmarsch zum Antikriegstag
In Dortmund versuchen Neonazis, den Antikriegstag propagandistisch von Rechts zu besetzen

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"Autonome Nationalisten" in NRW
Westpol-Beitrag v. 15.02.2009

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Frauen und Rechtsextremismus
Der Westen Online-Portal der WAZ-Mediengruppe v. 13.02.2009

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NPD: Millionenstrafe
NPD:
2,5 Millionen Euro Strafe wegen Fehler im Rechenschaftsbericht 2007
Christoph Hamann, ARD Berlin
tagesschau(nachtmagazin 01:00 Uhr, 03.04.2009)


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Wissenswertes zum "Anti-Islamislierungskongress" von pro Köln/NRW
Aufmarsch der extremen Rechten in Köln

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Neonazi-Überfall auf Dortmunder DGB-Demonstration
Rechte Straftaten auf Vormarsch - MEDIATHEK regional - WDR.de
WDR Lokalzeit Dortmund v. 07.05.2009


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NPD buhlt um Stimmen von Russlanddeutschen
Der Spiegel v. 21.09.2009


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Anti-Minarett-Kampagnen in NRW
Hintergrundinformationen zum antiislamischen Rechtspopulismus in NRW

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3sat-Kuturzeit. Hintergrundbericht zum "Anti-Islamisierungskongress" in Köln
Duell der Lautsprecherchöre

Ein Bericht v. 11.05.2009


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Welt am Sonntag über "pro Köln/NRW"
Außen Bürger, innen braun?

Von Frank Überall 3. Mai 2009,


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Juso-Magazin NRW 1/2009
Rechtsextremismus in NRW

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Appell gegen rassistischen Populismus
Integrationsräte in NRW wenden sich mit einem Appell gegen Rassismus im Wahlkampf an die Öffentlichkeit.

Initiatoren dieses Appells sind die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in Nordrhein-Westfalen LAGA NRW), der Migrationsrat der Stadt Oberhausen, die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (ibs) und die Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf.


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WDR 5 Redezeit
Stimmungsmache von rechts (Sendung v. 11.8.2009)
Selbsternannte Bürgerbewegung "Pro NRW" will bei Kommunalwahlen punkten




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Die extreme Rechte nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung
Nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung: "Schrille, kulturkämpferisch aufgeladene Islamfeindlichkeit"
Ein Beitrag im "Netz gegen Nazis"


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Fallstricke der Minarettdebatten vor den Landtagswahlen in NRW
Appell gegen rassistischen Populismus im Landtagswahlkampf

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Wandel der Feindbilder?
Israel-Fahnen bei Demonstrationen der extremen Rechten und Verweise auf “christlich-jüdische Wurzeln” in deren Pamphleten werfen die Frage auf: Findet in Teilen der extremen Rechten ein Wandel der Feindbilder statt?

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Geldregen für pro NRW
westpol
Sonntag, 24. Januar 2010

Der schwedische Millionär Patrik Brinkmann will die rechtspopulistische Bewegung Pro NRW mit viel Geld unterstützen. In Köln reiben sich die Rechten bereits die Hände. Mit der Hilfe des reichen Schweden wollen sie ein Anti-Islamisierungszemtrum gründen und suchen bereits nach geeigneten Immobilien. Verfassungsschützer und Rechtsextremismusexperten sehen die Entwicklungen mit Sorge.


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NPD macht auf Rechtspopulismus
Die eigentlich klassisch neonazistische Partei NPD springt auf den Trend Islamisierung auf.



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Rücktritt von Hendrik Wüst nach Sponsoring-Affäre
SAT 1 NRW
Beitrag vom 22.02.2010


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Pro NRW plant angeblich Häuserkauf neben Moschee in Duisburg-Marxloh
Der angeblich geplante Häuserkauf der Rechtspopulisten entpuppt sich als Wahlkampfinszenierung.

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Sendung MONITOR zu "pro NRW"
Monitor Nr. 603 vom 25.02.2010:
„pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf

Beitrag und Interview


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"Ein Wahlerfolg mit Sogwirkung"
tagesschau-Interview zum Wahlerfolg der Rechtspopulisten in den Niederlanden und deren Auswirkungen auf Deutschland

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Neue Informationsbroschüre zu "pro NRW"
Die Arbeitsstelle Neonazismus hat im Auftrag des AK Ruhr und der LAGA NRW eine aktualisierte Neufassung der Expertise "Rechtspopulismus in Gestalt einer Bürgerbewegung" erstellt

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SWR2 Kontext:
Pro-Bewegungen in Deutschland

von Andrea Beer


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Objektiv und einwandfrei?
Aktuelle Stunde:
pro-Nrw-Landtagskandidat bei CDU-Veranstaltung.


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Rechtspopulisten werben um Zustimmung
Eine Reportage über pro NRW vor der Landtagswahl
von Udo Frank


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Hetzer gegen den Islam - mit Tarnkappe
Beitrag in der Süddeutschen Zeitung über die neue Informationsbroschüre der Arbeitsstelle Neonazismus




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Neue LAGA-Broschüre zu Ratsarbeit von "pro Köln"
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in NRW, LAGA NRW, hat eine Untersuchung zur Ratsarbeit von "pro Köln" veröffentlicht.

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Lippische Zeitung über "pro NRW"
Interview mit Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus

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Expertise zu den NRW-Landtagswahlen 2010
Expertise zu Rechtsaußenparteien vor den Landtagswahlen in NRW





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Das Gespenst des Populismus
Landeszeitung v. 18. Juni 2010: Hintergrundgespräch

www.landeszeitung.de


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"Von der Vergangenheit emanzipieren..."
ZAG. Antirassistische Zeitschrift #56, Frühjahr 2010.
Schwerpunkt: Islambilder


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Neonazis im Kreis Unna
Der Westen v. 07.07.2010

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"pro Mainz"
"Republikaner" im Schafspelz

Ein Beitrag von Marcel Pauly im Blog "störungsmelder"


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Demonstrationen gegen "Pro Deutschland"
TV-Beitrag
3Sat/Kulturzeit v. 19.07.2010

"Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz", hatte Bürgermeister Klaus Wowereit bereits im Vorfeld der Veranstaltung erklärt.


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DVU vor dem Aus
Ein Beitrag von Johann Osel in der Süddeutschen Zeitung v. 02.08.2010, 13:49



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Storch Heinar vs. Thor Steinar
Der Storch gewinnt den "Nürnberger Markenprozess" gegen Thor Steinar.
Ein ZDF-Bericht zum Gerichtsprozess von Toralf Brakutt


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Zuckerguss über Arnstadt
Freies Wort v. 20.08.2010

Eine Skizze über den rechtspopulistischen Hindergrund der Pro-Bewegungen zeichnete Alexander Häusler nicht zufällig in Arnstadt.

Von Marina Hube


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Thilo Sarrazin
Ruf nach dem "Retter des Abendlandes"
Frankfurter Rundschau online v. 29.08.2010


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Die Rechte hofft

Ist Sarrazin der deutsche Jörg Haider?
Von den news.de-Redakteuren Denise Peikert und Jens Kiffmeier


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