Wandel der Feindbilder?
Israel-Fahnen bei Demonstrationen der extremen Rechten und Verweise auf “christlich-jüdische Wurzeln” in deren Pamphleten werfen die Frage auf: Findet in Teilen der extremen Rechten ein Wandel der Feindbilder statt?

Der Feind meines Feindes…
Vom Antisemitismus zur Moslemfeindlichkeit?
Alexander Häusler in LOTTA


Israel-Fahnen bei Demonstrationen der extremen Rechten und Verweise auf “christlich-jüdische Wurzeln” in deren Pamphleten werfen die Frage auf: Findet in Teilen der extremen Rechten ein Wandel der Feindbilder statt?


“pro Israel”?

In der Vergangenheit gehörten revisionistische Flugblätter und antijüdische Verlautbarungen zum Erscheinungsbild der Kölner Rechtsaußenpartei mit dem “pro” im Namen. Doch im Januar 2009 tauchte plötzlich eine israelische Fahne auf einer Kundgebung von pro Köln gegen den Moscheebau in Köln-Ehrenfeld auf. Die anwesenden Anhänger des muslimfeindlich ausgerichteten Web-Blogs politically incorrect (pi) positionierten an der Absperrung vor der Moscheebaustelle ein Transparent mit der Aufschrift “Solidarität für Israel” – pikanterweise neben einem symbolisch mit einem Kreuz bewaffneten bekannten Auschwitzleugner. Seitdem ist regelmäßig bei Aufläufen der extrem rechten pro-Bewegung die Israel-Fahne zu sehen, was zu Anfeindungen im Rechtsaußenlager führt. So etwa seitens der Neonazis der Freien Kräfte Köln: “Pro Köln wirbt um die Gunst der internationalen Israel-Lobby. Dazu paßt auch der Umstand, daß am 10. Januar dieses Jahres im Rahmen einer Mahnwache unter dem Motto ‚Nein zu türkischem Nationalismus und Chauvinismus – Das Schicksal der Armenier mahnt!’ mehrere Teilnehmer, darunter auch offizielle Vertreter von Pro Köln/NRW, mit Israel-Fahnen und proisraelischen Bannern (‚Unsere Freiheit wird in Israel verteidigt!’) ihre Solidarität mit dem Judenstaat öffentlich machten.”

Hämisch verweisen die Neonazis auf frühere anderslautende Bekenntnisse der pros: “Heute Pro Israel – gestern Pro Palästina! Dabei stand diese neu entdeckte Solidarität nicht immer auf der Agenda der Pro-Bewegung. Insbesondere aus dem Munde der Pro-Köln-Funktionärin Judith Wolter waren in früheren Jahren durchaus kritischere Bekundungen zum Nahost-Konflikt zu hören”, womit auf ein Flugblatt der früheren Studentengruppe von pro Köln angespielt wird, das Solidarität mit der Intifada der Palästinenser einforderte. Davon ist heute nichts mehr zu hören, denn im proklamierten Kulturkampf gegen “Islamisierung” werden die Feindbilder ausgetauscht: Gegen einen “importierten Antisemitismus” möchten sich die pros plötzlich wenden, der – wen wundert’s – natürlich von den muslimischen Zugewanderten über das ach so geläuterte Vaterland hereinbricht. Populistisch forderte pro Köln in diesem Kontext im September 2009 von der Verwaltung die Erstellung eines “Maßnahmenkatalogs gegen Antisemitismus”. Dort heißt es: “Die größte Bedrohung für Mitbürger jüdischen Glaubens geht heute nicht von ein paar versprengten Rechtsextremisten sondern von dem importierten Antisemitismus zugewanderter islamistischer Migranten aus.” Daraus wird die Forderung abgeleitet: “Gegen orientalische Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinrufe, importierten Antisemitismus und Parallelgesellschaften kämpfen!”

Die den deutschen Antisemitismus verharmlosende Verschiebung auf die Muslime ist jedoch keine Erfindung der pros: Das Schlagwort wie der Antrag wurden von den REP kopiert. Schon einen Monat vorher forderten die REP ein “bundesweites Sofortprogramm gegen den Antisemitismus”. REP-Chef Rolf Schlierer bekundete hierzu anbiedernd: “Judenfeindlichkeit muslimischer Einwanderer darf nicht länger ignoriert werden” und brachte in populistischer Manier das erwähnte Schlagwort auf die Agenda: “Die größte Bedrohung für unsere jüdischen Mitbürger geht heute vom importierten Antisemitismus muslimischer Einwanderer aus.”

Zwar haben in Wirklichkeit die Moslems den Antisemitismus weder ins “Deutsche Reich” noch in die BRD importiert, sondern real ist der islamisierte Antisemitismus ein Produkt des europäischen Exports, der aktuell hierzulande auch (!) in der Zuwanderungsgesellschaft seinen – durchaus besorgniserregenden – Widerhall findet. Doch der deutschen Rechten geht es nicht um Fakten, sondern um Schuldentlastung, die durch Projektion auf äußere ‚Feinde’ vollzogen werden soll.


»…von der Vergangenheit emanzipieren«

Teile der extremen Rechten sehen in der proklamierten Abkehr von offenem Antisemitismus die Chance zur Modernisierung ihres rassistischen Weltbildes. So stilisierte sich die DVU nach ihrem Stabwechsel von Gerhard Frey an Matthias Faust in neuer Verpackung als “Neue Rechte”. Neu klang dabei die Forderung zum Austausch der Feindbilder – verkündet von dem schwedischen Unternehmer und DVU-Förderer Patrik Brinkmann und dem von der NPD zur DVU gewechselten Andreas Molau, die “nicht die Juden, sondern die Muslime” als das “Kernproblem” interpretieren. Brinkmann verdeutlicht zugleich das dahinter stehende völkische Gesellschaftsbild: “Ich möchte in Deutschland weder unter dem Halbmond, noch unter dem Davidstern leben, sondern unter einer deutschen Flagge.” Jedoch sei der Islam “gefährlicher für den Bestand der deutschen und europäischen Kultur”. Diese Positionierung sollte zugleich als Abgrenzung zur NPD verstanden werden, der Brinkmann in einem Interview bescheinigte, mit ihrem altbackenem Antisemitismus “keine Zukunft” mehr zu haben: “Die deutsche Rechte muss sich von ihrer Vergangenheit emanzipieren”, so die Erläuterung des DVU-Förderer zu seiner Aufforderung zum Wandel der Feindbilder.
Hier wird versucht, das parteipolitisch nachzumachen, was neurechte Kreise schon in den siebziger Jahren erprobt hatten – die Modernisierung des Rassismus durch dessen Kulturalisierung. “Ethnopluralismus” war das dazu erkorene Schlagwort: Anstatt “Ausländer raus” zu brüllen, proklamierte man die “Verschiedenheit der Kulturen”, denen – ethnisch separiert – ein (nationalstaatlicher) Platz eingeräumt werden solle. Das Ergebnis wäre zwar gleich, das Schlagwort des Ethnopluralismus hatte jedoch den Vorteil, dass der dahinter stehende völkische Rassismus nicht mehr offen zutage tritt und die nazistische Tradition dieser Forderungen nicht mehr offensichtlich ist. Dasselbe vollzieht sich aktuell unter dem Banner der Moslemfeindlichkeit.


Die “Israel-Connection”

Genau diese proklamierte Abkehr vom nazistischen Antisemitismus ist es, was die neonazistische Szene aus NPD und “freien Kameradschaften” in Rage bringt. Denn dort gelten die Juden und Israel immer noch als Inbegriff des Bösen. Zwar sorgten die Nationalen Sozialisten für Israel (NASOFI), eine obskure Neonazi-Gruppe im Stil der Autonomen Nationalisten, kurzzeitig für Provokation und mediale Aufmerksamkeit. In der neonazistischen Szene jedoch stieß die obskure (virtuelle) Truppe auf einhellige Ablehnung.
Denn inhaltlich steht als eine der deutlichen Trennlinien zwischen der neonazistischen und der modernisierten extremen Rechten das offene Bekenntnis zum Antisemitismus – plakativ symbolisiert in der vom Nationalen Widerstand Dortmund entworfenen Transparent-Aufschrift “Ob Dortmund, Erfurt oder Buxtehude – Der Feind ist & bleibt der …Kapitalismus.” Dahinter tritt die den modernen Antisemiten charakterisierende Projektion auf “den Juden” als personifizierte Chiffre für das unverstandene abstrakte Herrschafts- und Ausbeutungsverhältnis im Kapitalismus zutage. Zur Bekämpfung dieses personifizierten Feindbildes werden in neonazistischen Kreisen gar wiederkehrend Sympathiebekundungen für islamistischen Fundamentalismus und Terrorismus laut. Denn die antijüdischen Anfeindungen des islamisierten Antisemitismus stoßen im hiesigen Neonazismus auf Sympathie, was deutlich seinen Niederschlag in der Beteiligung deutscher Neonazis an der antisemitischen “Konferenz” zur Leugnung des Holocaust in Teheran auf Einladung des iranischen Präsidenten und Antisemiten Machmud Achmadineshad fand. Während demnach ‚der Islam’ im neonazistischen Weltbild lediglich personifiziert in den muslimischen Zugewanderten als ‚innere Feinde’ ein Problem darstellt, in Gestalt eines ‚äußeren Feindes’ zu Israel jedoch als tendenzieller “Bündnispartner” gesehen wird, steht in antisemitischer Manier “der Jude” sowohl als Chiffre für den ‚inneren’ wie zugleich den ‚äußeren Feind’.

Praktisch lässt sich diese verquere Mixtur der Feindbilder anhand der internen Konflikte der NPD Hamburg im Umgang mit der Moscheebaufrage verdeutlichen: Während der heutige DVU-Vorsitzende Faust damals im Jahr 2007 zu den Unterstützern einer NPD-Kampagne gegen ein Moscheebauprojekt in Hamburg-Bergedorf auftrat, war es der orthodox-neonationalsozialistische Flügel um den kürzlich verstorbenen NPD-Vorständler Jürgen Rieger, der sich mit positiven Verweisen auf den islamistischen Antisemitismus gegen die Kampagne wendete.

Die taktisch motivierte Abkehr vom offenen Antisemitismus wird in diesen Szenen als “Verrat” an der Sache – am Nationalsozialismus – gedeutet. Dies kommt im Cover der neonazistischen Zeitschrift Volk in Bewegung deutlich zum Ausdruck, dessen Schwerpunkt sich mit der “Israel-Connection” der extremen Rechten auseinandersetzt. Der argentinische NPD-Sympathisant Carlos Dufour deutet dort in klassisch antisemitischer Verschwörungstheorie den Wandel der Feindbilder in Teilen der extremen Rechten als Produkt zionistischer Geheimpolitik: “Laut verschiedener Quellen begannen seitens zionistischer Kreise zuerst vorsichtige Kontakte mit nationalen Gruppierungen in Europa, die bis dato als rechtsextrem galten”, heißt es dort und wird als Komplott gebrandmarkt: “Ob damit die Nationalisten ihre politische Identität preisgäben und sich in einen Interessensverband verwandelten, habe den Realpolitiker nicht zu kümmern.”
Als “Beleg” für den eigenen Verschwörungswahn wird ein Presseschreiben der FPÖ dokumentiert, in dem sich deren Landtagsabgeordneter David Lasar, Mitglied der jüdischen Gemeinde in Wien, gegen die Kennzeichnung seiner Partei als rechtsextrem verwahrt.


»…sind meine Freunde«

In der Tat fährt die FPÖ zweigleisig mit ihren Feindbildern. Die antisemitischen Ressentiments sind nicht verschwunden, und die erklärte Solidarität mit “den Palästinensern” ziert gar ein Positionspapier “Wir und der Islam”. Zugleich wird versucht, von allzu offenem Antisemitismus Abstand zu nehmen und sich mit Verweis auf jüdische Mitglieder – wie etwa den ehemaligen FPÖ-Europaabgeordneten Peter Sichrovski – als “nicht rassistisch” darzustellen.

Ähnlich verfährt die British National Party (BNP), die wiederkehrend auf ein jüdisches Ratsmitglied, die Nordlondoner Stadträtin Patricia Richardson als “Beweis” für die Abkehr vom Antisemitismus verweist, während sie zugleich mit Nick Griffin einen erklärten Holocaustleugner zum Vorsitzenden hat. Mit der English Defence League (EDL) ist dieses Jahr in Großbritannien gar eine aus Skins und Hooligans zusammengesetzte extrem rechte Radautruppe gegründet worden, die sich den (Straßen-)Kampf gegen Muslime auf die Fahnen geschrieben hat und ihren Anhängern schwarze T-Shirts mit rotem Georgskreuz auf weißem Grund anbietet – als Symbol antimuslimischen Kulturkampfes auf britische Art.
Deutlich tritt eine solche Melange der Feindbilder beim Vlaams Belang (VB) zutage. Die Aktivisten der separatistischen Rechtsaußenpartei im Norden Belgiens zeichneten sich bis in die jüngste Vergangenheit durch antisemitische Äußerungen als Vertreter klassisch nazistischer Feindbilder aus. Seit einigen Jahren hat die rassistische Partei einen propagandistischen Schwenk vollzogen: So nahm der VB schon im Jahr 2004 in Brüssel und Antwerpen lokale antijüdische Vorfälle aus der arabisch- und türkischstämmigen Community zum Anlass, um sich großspurig als Verteidiger der “westlichen Demokratie” mit ihren “christlich-jüdischen Wurzeln” gegen die “arabische Bedrohung” zu inszenieren. Bei den Kommunalwahlen warb der VB offensiv um Sympathien bei der Jüdischen Gemeinde in Antwerpen, indem “große Besorgnis wegen des zunehmenden Antisemitismus einiger radikaler einheimischer Moslems” bekundet wurde. Filip Dewinter, Fraktionsvorsitzender im flämischen Parlament, verstieg sich im Kommunalwahlkampf in Antwerpen 2006 gar zu der Behauptung, dass die Juden die “Waffenbrüder im Kampf gegen den extremistischen Islam” seien. Und in einem Interview mit der Zeitung Haaretz Ende des Jahres 2008 erklärte sich der VB-Führer Franck Vanhecke zum “glühendste(n) Verteidiger Israels”.

Eine solche ‚Modernisierung’ der Feindbilder ist taktischer Natur: Sie trägt der weit verbreiteten Islam- und Moslemfeindlichkeit ebenso Rechnung wie der Erkenntnis, dass dieser neue, weit verbreitete Kulturrassismus bei gleichzeitiger altnazistischer Propaganda gegen die Juden nicht öffentlich verankert werden kann. Der VB versucht, mit der Aufstachelung zum Kulturkampf neues Terrain zu erobern und macht sich dabei soziale und integrationspolitische Konflikte zunutze: Als im Jahr 2003 arabischstämmige Jugendliche in Antwerpen einen jüdischen Schüler getötet hatten, verteilte der VB Flugblätter bei Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde mit dem Slogan “Die Feinde meiner Feinde sind meine Freunde”.


Von Rechts zur Mitte?

Auf offensichtliche Gegenliebe stoßen solche Parolen beim neuen Star des niederländischen Rechtspopulismus, Geert Wilders, der öffentlich den VB und die FPÖ als potenzielle Bündnispartner für seinen antiislamischen Kulturkampf erkor. Der Kopf der Partei für die Freiheit (PVV) gilt in der Öffentlichkeit nicht als ‚rechtsextrem’. Jedoch verweisen seine Positionen deutlich auf ein extrem rechtes Gesellschaftsbild. So verkündete Wilders auf der “Facing Jihad Conference” in Jerusalem, zu welcher der rechtsnationale Knesset-Abgeordnete Aryeh Eldad Ende 2008 eingeladen hatte: “Die Essenz meines kurzen Vortrags heute ist, dass Europa sich im Prozess der Islamisierung befindet, und dass wir diese bekämpfen müssen. Denn, wenn wir die Islamisierung nicht bekämpfen, werden wir alles verlieren: Unsere kulturelle Identität, unsere Demokratie, unseren Rechtsstaat, unsere Freiheiten, unsere Unabhängigkeit.” In einem Interview mit der FAZ deutete er die “Islamisierung” als einen “Krieg, der mit den Waffen Demographie und Masseneinwanderung” geführt und gestoppt werden müsse.

Das Schlagwort der Islamisierung als Synonym für kulturelle und religiöse “Überfremdung” steht im Zentrum des neuen kulturalisierten Rassismus von Rechtsaußen. Auf einer Podiumsdiskussion zur Tagung “Feindbild Islam” im Herbst 2008 in Köln zur inhaltlichen Auseinandersetzung mit dem als “Antiislamisierungskongress” angekündigten rechtspopulistischen Spektakel vertrat der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik, Mitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, die Ansicht, dass die Auseinandersetzung über den Islam das “zentrale semantische Feld” in der extremen Rechten sein wird: “Sämtliche andere Motive des Rechtsextremismus und des Rechtspopulismus sind nicht mehr verwendungsfähig. Offener Antisemitismus und NS-Ideologie sind aus nachvollziehbaren Gründen nicht mehr verwendungsfähig”, so Brumlik, der den Antiislamismus als die “letzte verbliebene kulturalistische Semantik” der Rechten bezeichnete.

Dem wäre hinzuzufügen, dass der Antisemitismus damit natürlich nicht verschwunden ist. Zudem ist das “Feindbild Jude” nicht mit dem “Feindbild Moslem” deckungsgleich. Denn beim modernen Antisemitismus stellt die Personifizierung “des Juden” als “unsichtbarem Dritten”, der geheim die Fäden zur Lenkung aller Übel – der unverstandenen abstrakten Herrschaftsverhältnisse – in der Hand hält, zugleich einen in sich geschlossenen “Welterklärungsansatz” dar. Die Moslemfeindlichkeit hingegen beinhaltet kein verschwörungstheoretisches Weltbild, sondern einen kulturell und religiös überformten Rassismus, der sich lediglich aus Versatzstücken des Antisemitismus speist. Allerdings bietet sie einen gefährlichen Anknüpfungspunkt für öffentlich breit akzeptierte Kulturkampfparolen auf Kosten des interkulturellen Friedens und der muslimischen Zugewanderten. Damit droht die Moslemfeindlichkeit zu einem propagandistischen Transformator neuer Verbindungslinien zwischen der extremen und der demokratischen Rechten zu werden, der eine wesentlich breitere Wirkungsmächtigkeit entfalten könnte, als es der Antisemitismus der heutigen Neonazis vermag.

Die politische Sprengkraft dieses kulturreligiös überformten antimuslimischen Rassismus zeigt die von zwei rechtspopulistischen Parteien inszenierte und gewonnene Volksabstimmung gegen Minarettbau in der Schweiz: Für die rechtspopulistisch modernisierte extreme Rechte in Europa hat diese Volksabstimmung “Vorbildcharakter” – von Italien über Österreich bis in die Niederlande wurden Stimmen zur Nachahmung laut. Zugleich wurden auch in der konservativen Rechten – wie etwa in Nicolas Sarkozys rechter Regierungspartei UMP – Sympathien für eine solche Kampagne laut. In Deutschland übernahmen Politiker wie der CDU-Innenausschussvorsitzende Wolfgang Bosbach unhinterfragt die von Rechtsaußen inszenierte Kampfparole der “drohenden Islamisierung unserer Gesellschaft”. In medial inszenierten Online-Abstimmungen im Spiegel, der Welt und anderen Zeitungen über Minarettverbote im Anschluss an die Bekanntgabe des schweizerischen Abstimmungsergebnisses wurde diese Parole wortwörtlich aufgegriffen und damit weiter wirkungsmächtig gemacht. Somit droht das politisch inszenierte Schlagwort der “Islamisierung” zum Einfallstor von Rechtsaußen in die politische Mitte zu werden.

Aus: Lotta - antifaschistische Zeitung aus NRW, Nr. 37/Winter 2009



Kongreß
Am 23. und 24. Oktober 2004 veranstaltete die Arbeitsstelle Neonazismus den Kongreß
"Nein zur Ökonomisierung von Wissenschaft und Bildung"


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Flyer


Tagung "Lizenz zum Töten?"
Die Arbeitsstelle Neonazismus veranstaltete in Kooperation mit bioSkop e.V. und actionsring frau und welt e.V. eine Tagung zur aktuellen "Sterbehilfe"-Debatte.
Termin: 3. und 4. Dezember 2004
Ort: Haus der Kirche, Düsseldorf


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DEUTSCHLAND; ISRAEL UND PALÄSTINA
Geschichte und Gegenwart kollektiver Verdrängung.
Internationales Symposium


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Armut ist kein Schicksal
Diskussionsveranstaltung mit
Peter Grottian, Professor für Politologie an der FU Berlin
und
Sahra Wagenknecht, PDS, Europa-Abgeordnete
15.4.2005, Zakk Düsseldorf




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Online-Reader zum Kongress "Nein zur Ökonomisierung von Wissenschft und Bildung"
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Fachtagung: "Arisierung" und deutsche Volksgemeinschaft vor und nach 1945
Regionale Forschungsergebnisse und allgemeine Fragestellungen
Freitag, 10. Februar 2006
Landschaftsverband Rheinland. Horion-Haus, Raum Rhein
Hermann-Pründerstr. 1
50679 Köln-Deutz


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Einladung


(Un)geregelter Tod.
Tagung über "Sterbewünsche" und "Sterbehilfe" im Schatten der Gesundheitsökonomie.
in Kooperation mit BioSkop e.V., OMEGA e.V. und dem Bildungswerk der Humanistischen Union.
Termin:
Freitag, 22.September bis Samstag, 23.September 2006
Ort:
Ev. Gemeindezentrum Altenessen-Süd, Hövelstr. 71-73, 45326 Essen


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Ausstellung "Arisierung" in Köln. "Deutsche verwerten ihre jüdischen Nachbarn"
31.1. - 22.2.06
Ausstellungseröffnung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Dreßen
Montag, 30. Januar, 19.00 Uhr
VHS -Studienhaus am Neumarkt,
Josef Haubrich-Hof 2
50676 Köln

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo. – Fr. 9 – 21 Uhr, Sa./So. 10 – 17 Uhr


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Begleitprogramm


Feindbild Islam
NEUERSCHEINUNG:
„Feindbild Islam“
Dokumentation der Fachtagung


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"Schläge im Namen des Herrn“
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik

Dienstag, den 19. Juni 2007, 18.00h – 20.00h

Fachhochschule Düsseldorf
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Universitätsstraße 1, Gebäude 24.21, 40225 Düsseldorf


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Betrifft. Aktion 3. Wanderausstellung in Venlo , 24.10. - 22.11.2006
Die Wanderausstellung "Betrifft: Aktion 3 - Deutsche verwerten jüdische Nachbarn findet vom 24. Oktober - 22. November 2006 im Valuascollege, Hogeweg 24, 5911 EB Venlo statt.

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Nicht erst wenn’s knallt - Aktiv gegen Rechts in den Kommunen
In Kooperation mit der Arbeitsstelle Neonazismus führt der "Arbeitskreis der Ruhrgebietsstädte gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen" seine Jahrestagung durch.
Termin:
24. - 26. Oktober 2007
Ort:
Ausbildungszentrum der Justiz NRW, Nebenstelle Monschau
Walter-Scheibler-Straße 4 – 8, 52156 Monschau



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Rechtspopulismus in Gestalt einer "Bürgerbewegung"
Neue Studie der Arbeitsstelle Neonazismus zu den Machenschaften der rechtspopulistischen Bewegungen "Pro-NRW" und "Pro-Deutschland".

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Neuerscheinung
Hrsg.: Häusler, Alexander
Rechtspopulismus als "Bürgerbewegung"
Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien

2008. 292 S. Br.
ISBN: 978-3-531-15919-5
Erscheinungstermin: 28.07.2008



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Wissenswertes zum rechtspopulistischen "Anti-Islamismierungskongress"
20. September 2008 in Köln

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Infos


"Russlanddeutsche in der NPD"
Beitrag in WDR WESTPOL vom 17.08.2008

Beitrag v. 19.10.2008



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Collegium Humanum verboten
ZDF "Heute Journal" v. 07.05.2008
Beitrag:
"Schlag gegen Rechtsextreme - Collegium Humanum verboten"


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Brauer Marsch auf Brüssel
Europas Rechtsaußenparteien rücken zusemmen.
Financial Times Deutschland v. 09.03.2009


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Neuerscheinung zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in den Kommunen
Dietmar Molthagen und Lorenz Korgel (Hg.):
Handbuch für die kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.
Firedrich-Ebert-Stiftung 2009



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Proteste gegen "Thor Steinar"_Filiale in Essen
In Essen regen sich Proteste gegen die Eröffnung einer Filiale der Modefirma "Thor Steinar", die mit versteckter rechter Symbolik auf Kundenfang geht.
Reportage in ZDF-Drehscheibe v. 08.06.09


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FEINDBILD ISLAM – RECHTSPOPULISTISCHE KULTURALISIERUNG DES POLITISCHEN
TAGUNG
Samstag, 13.09.2008 in der Volkshochschule Köln



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Infos


Festnahmen nach NPD-Mahnwache in Heinsberg
In Heinsberg-Randerath hat die Polizei am Samstag eine nicht genehmigte Demonstration gegen den Verbleib eines Sexualstraftäters unterbunden und dabei 63 der rechten Szene zuzuordnenden Personen zeitweise festgesetzt. Bereits in den vergangenen Tagen war es mehrfach zu Protesten von Anwohnern gegen den 57-jährigen gekommen, der wegen der Vergewaltigung mehrerer Mädchen insgesamt 20 Jahre im Gefängnis gesessen hat.

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Neonazis entdecken Heinsberg
Neonazis versuchen, sich an die Spitze einer populistischen Eskalationsschraube im Umgang mit einem Sexualstraftäter zu stellen.

Ein Bericht aus der Aachener Zeitung


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Hintergrundbeitrag zum Moscheebauvorhaben in Köln
Berliner Zeitung v. 28.08.2008

Ein Lehrstück über Demokratie?
Heute wird über den Kölner Moscheebau entschieden. Die Debatte bestimmten Rechtspopulisten

von Michaela Schlagenwerth


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Neonazi-Aufmarsch zum Antikriegstag
In Dortmund versuchen Neonazis, den Antikriegstag propagandistisch von Rechts zu besetzen

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"Autonome Nationalisten" in NRW
Westpol-Beitrag v. 15.02.2009

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Frauen und Rechtsextremismus
Der Westen Online-Portal der WAZ-Mediengruppe v. 13.02.2009

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NPD: Millionenstrafe
NPD:
2,5 Millionen Euro Strafe wegen Fehler im Rechenschaftsbericht 2007
Christoph Hamann, ARD Berlin
tagesschau(nachtmagazin 01:00 Uhr, 03.04.2009)


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Wissenswertes zum "Anti-Islamislierungskongress" von pro Köln/NRW
Aufmarsch der extremen Rechten in Köln

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Neonazi-Überfall auf Dortmunder DGB-Demonstration
Rechte Straftaten auf Vormarsch - MEDIATHEK regional - WDR.de
WDR Lokalzeit Dortmund v. 07.05.2009


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NPD buhlt um Stimmen von Russlanddeutschen
Der Spiegel v. 21.09.2009


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Anti-Minarett-Kampagnen in NRW
Hintergrundinformationen zum antiislamischen Rechtspopulismus in NRW

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3sat-Kuturzeit. Hintergrundbericht zum "Anti-Islamisierungskongress" in Köln
Duell der Lautsprecherchöre

Ein Bericht v. 11.05.2009


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Welt am Sonntag über "pro Köln/NRW"
Außen Bürger, innen braun?

Von Frank Überall 3. Mai 2009,


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Artikel als pdf


Juso-Magazin NRW 1/2009
Rechtsextremismus in NRW

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Appell gegen rassistischen Populismus
Integrationsräte in NRW wenden sich mit einem Appell gegen Rassismus im Wahlkampf an die Öffentlichkeit.

Initiatoren dieses Appells sind die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in Nordrhein-Westfalen LAGA NRW), der Migrationsrat der Stadt Oberhausen, die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (ibs) und die Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf.


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WDR 5 Redezeit
Stimmungsmache von rechts (Sendung v. 11.8.2009)
Selbsternannte Bürgerbewegung "Pro NRW" will bei Kommunalwahlen punkten




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Die extreme Rechte nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung
Nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung: "Schrille, kulturkämpferisch aufgeladene Islamfeindlichkeit"
Ein Beitrag im "Netz gegen Nazis"


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Fallstricke der Minarettdebatten vor den Landtagswahlen in NRW
Appell gegen rassistischen Populismus im Landtagswahlkampf

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Wandel der Feindbilder?
Israel-Fahnen bei Demonstrationen der extremen Rechten und Verweise auf “christlich-jüdische Wurzeln” in deren Pamphleten werfen die Frage auf: Findet in Teilen der extremen Rechten ein Wandel der Feindbilder statt?

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Geldregen für pro NRW
westpol
Sonntag, 24. Januar 2010

Der schwedische Millionär Patrik Brinkmann will die rechtspopulistische Bewegung Pro NRW mit viel Geld unterstützen. In Köln reiben sich die Rechten bereits die Hände. Mit der Hilfe des reichen Schweden wollen sie ein Anti-Islamisierungszemtrum gründen und suchen bereits nach geeigneten Immobilien. Verfassungsschützer und Rechtsextremismusexperten sehen die Entwicklungen mit Sorge.


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NPD macht auf Rechtspopulismus
Die eigentlich klassisch neonazistische Partei NPD springt auf den Trend Islamisierung auf.



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Rücktritt von Hendrik Wüst nach Sponsoring-Affäre
SAT 1 NRW
Beitrag vom 22.02.2010


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Pro NRW plant angeblich Häuserkauf neben Moschee in Duisburg-Marxloh
Der angeblich geplante Häuserkauf der Rechtspopulisten entpuppt sich als Wahlkampfinszenierung.

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Sendung MONITOR zu "pro NRW"
Monitor Nr. 603 vom 25.02.2010:
„pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf

Beitrag und Interview


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"Ein Wahlerfolg mit Sogwirkung"
tagesschau-Interview zum Wahlerfolg der Rechtspopulisten in den Niederlanden und deren Auswirkungen auf Deutschland

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Neue Informationsbroschüre zu "pro NRW"
Die Arbeitsstelle Neonazismus hat im Auftrag des AK Ruhr und der LAGA NRW eine aktualisierte Neufassung der Expertise "Rechtspopulismus in Gestalt einer Bürgerbewegung" erstellt

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SWR2 Kontext:
Pro-Bewegungen in Deutschland

von Andrea Beer


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Objektiv und einwandfrei?
Aktuelle Stunde:
pro-Nrw-Landtagskandidat bei CDU-Veranstaltung.


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Rechtspopulisten werben um Zustimmung
Eine Reportage über pro NRW vor der Landtagswahl
von Udo Frank


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Hetzer gegen den Islam - mit Tarnkappe
Beitrag in der Süddeutschen Zeitung über die neue Informationsbroschüre der Arbeitsstelle Neonazismus




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Neue LAGA-Broschüre zu Ratsarbeit von "pro Köln"
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in NRW, LAGA NRW, hat eine Untersuchung zur Ratsarbeit von "pro Köln" veröffentlicht.

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Lippische Zeitung über "pro NRW"
Interview mit Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus

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Expertise zu den NRW-Landtagswahlen 2010
Expertise zu Rechtsaußenparteien vor den Landtagswahlen in NRW





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Das Gespenst des Populismus
Landeszeitung v. 18. Juni 2010: Hintergrundgespräch

www.landeszeitung.de


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"Von der Vergangenheit emanzipieren..."
ZAG. Antirassistische Zeitschrift #56, Frühjahr 2010.
Schwerpunkt: Islambilder


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Neonazis im Kreis Unna
Der Westen v. 07.07.2010

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"pro Mainz"
"Republikaner" im Schafspelz

Ein Beitrag von Marcel Pauly im Blog "störungsmelder"


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Demonstrationen gegen "Pro Deutschland"
TV-Beitrag
3Sat/Kulturzeit v. 19.07.2010

"Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz", hatte Bürgermeister Klaus Wowereit bereits im Vorfeld der Veranstaltung erklärt.


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DVU vor dem Aus
Ein Beitrag von Johann Osel in der Süddeutschen Zeitung v. 02.08.2010, 13:49



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Storch Heinar vs. Thor Steinar
Der Storch gewinnt den "Nürnberger Markenprozess" gegen Thor Steinar.
Ein ZDF-Bericht zum Gerichtsprozess von Toralf Brakutt


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Zuckerguss über Arnstadt
Freies Wort v. 20.08.2010

Eine Skizze über den rechtspopulistischen Hindergrund der Pro-Bewegungen zeichnete Alexander Häusler nicht zufällig in Arnstadt.

Von Marina Hube


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Thilo Sarrazin
Ruf nach dem "Retter des Abendlandes"
Frankfurter Rundschau online v. 29.08.2010


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Die Rechte hofft

Ist Sarrazin der deutsche Jörg Haider?
Von den news.de-Redakteuren Denise Peikert und Jens Kiffmeier


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