Geldregen für pro NRW
westpol
Sonntag, 24. Januar 2010

Der schwedische Millionär Patrik Brinkmann will die rechtspopulistische Bewegung Pro NRW mit viel Geld unterstützen. In Köln reiben sich die Rechten bereits die Hände. Mit der Hilfe des reichen Schweden wollen sie ein Anti-Islamisierungszemtrum gründen und suchen bereits nach geeigneten Immobilien. Verfassungsschützer und Rechtsextremismusexperten sehen die Entwicklungen mit Sorge.



Suche nach Immobilien für Anti-Islamisierungszemtrum

Der deutsch-schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann will angeblich eine Millionensumme in die Hand nehmen, um in Köln-Mülheim ein sogenanntes Zentrum für die Opfer der Islamisierung zu errichten. Ortsbesichtigung mit Judith Wolter, der Schatzmeisterin von Pro NRW. Hinter den ehemaligen Kirchenmauern sollen nach den Plänen der Partei unterdrückte muslimische Frauen untergebracht werden. So ganz genau können die beiden aber nicht erklären, was sie vorhaben. Die Vermutung liegt nahe: alles nur eine bewusste Provokation. Denn mit der Angst vor der anderen Kultur will Brinkmann möglichst viele Wählerstimmen gewinnen. "Ich glaube, dass eine neue Rechte nicht nur ein bisschen Erfolg schaffen kann, sondern in fünf bis zehn Jahren genauso groß sein kann wie die FPÖ in Österreich oder SVP in der Schweiz."

Brinkmann ist kein unbeschriebenes Blatt. Er hat sich bei der NPD engagiert, mischte beim Machtkampf um den Bundesvorsitz mit. Dann wechselte der Schwede von der NPD zur rechtsextremen DVU. Doch bei beiden fand er keine Basis für eine erfolgreiche rechte Bewegung. Jetzt probiert er es bei Pro NRW. Und die scheint die rechtsextreme Vergangenheit ihres neuen Mäzens gar nicht zu stören. Sie ignorieren sie schlicht. "Es gibt keinerlei Zusammenarbeit mit der NPD oder anderen ähnlich gestrickten Formationen", erklärt Markus Beisicht, Vorsitzender von Pro NRW. "Auch Herr Brinkmann hat mit diesen Formationen nichts zu tun." Auf die Bemerkung, dass er das aber hatte, bestätigt Beisicht: "Er hatte mit der NPD etwas zu tun, war er niemals Mitglied. Und über der DVU muss man nicht reden."

Viel wichtiger ist der Partei, wie viel Geld Brinkmann ihnen auf den Tisch legen kann. Nach eigenen Angaben will er fünf Millionen Euro investieren. Im Gegenzug soll ihn die Partei in Berlin zum Spitzenkandidaten küren. Zugewinne bei der NRW-Landtagswahl könnten Sogwirkung haben und damit für neue Kräfteverhältnisse im rechten Lager sorgen. Experten wie Alexander Häusler, Experte für Rechtsextremismus, beobachten das mit Sorge. "Es wäre nicht unwahrscheinlich, wenn Teile der DVU sich auch anderen Bewegungen wie der Pro-Bewegung anschließen. Angeblich soll es da auch schon Verhandlungen geben. Eine andere Entwicklung im rechten Lager, von rechtsaußen sieht man bei den Republikanern. Auch dort gibt es etliche Funktionäre, die in Kontakt zur Pro-Bewegung stehen und es gibt auch Übertritte zur Pro-Bewegung. Diese Bewegung von rechtsaußen, mit diesem Label "Pro", probiert Parteimitglieder aus dem anderen Spektrum einzusacken und sich als die neue Kraft von rechtsaußen in der Bundesrepublik zu etablieren."
Verfassungsschutz beobachtet die Entwicklung mit Argusaugen.

Bei der letzten Kommunalwahl hat Pro NRW immerhin 26 Sitze in 13 Stadträten gewonnen. Der Verfassungsschutz beobachtet die neue Entwicklung bei den Rechtspopulisten daher auch mit Argusaugen. "Das ist eine Organisation, die wir als gefährlich betrachten", sagt Burkhard Freier vom Verfassungsschutz NRW. "Aber Mitgliederzahlen um die 300 bedeuten für Pro zu wenig, um in dem großen Land Nordrhein-Westfalen Bewegung zu entfalten. Deswegen bewerben sie jedes Mitglied, das neu hinzukommt, jeden Grundstückskauf, jede Aktion ganz groß und völlig überzogen im Internet, um den eigenen Mitgliedern das Gefühl zu geben: wir sind wer!" Dabei soll Patrik Brinkmann als Repräsentant der neuen Rechten helfen. Sie setzen auf das Feindbild Islam. In anderen Ländern ging diese Strategie auf. Kein Wunder, dass Pro NRW das Logo der Schweizer Kampagne für das Minarettverbot übernommen hat. Aber hat es auch die gleiche Wirkung in Deutschland? In Köln-Mülheim stößt Pro NRW auf massiven Widerstand. Die evangelische Gemeinde ist empört, als sie durch die Westpol-Recherchen vom Interesse der Rechtspopulisten an ihrem Turm hört. "Wir würden niemals an eine solche Einrichtung verkaufen, denn wir sind froh über das gute Miteinander, das wir hier mit den vielen Nationen im Stadtteil haben", erklärt Wilma Falk-van Rees von der evangelischen Gemeinde Köln-Mülheim. "Und von unserer ethischen Gesinnung als Kirchengemeinde her könnten wir nicht einer rechtsgerichteten Organisation irgendetwas verkaufen. Das geht überhaupt nicht. Überhaupt nicht!"

Ein schönes Objekt auf Hochglanzpapier, eine spektakuläre PR-Idee, viel wird am Ende von den Träumen des Schweden und seiner rechtspopulistischen Mitstreiter wohl nicht übrig bleiben. Ein Anti-Islam-Zentrum wird hier jedenfalls nicht entstehen. Und die vielen Millionen an anderer Stelle zu investieren, dürfte angesichts des schlechten Rufs von Pro NRW auf ähnlichen Widerstand stoßen.


Link zum TV-Beitrag
Westpol-Beitrag v. 17.08.2008





Kongreß
Am 23. und 24. Oktober 2004 veranstaltete die Arbeitsstelle Neonazismus den Kongreß
"Nein zur Ökonomisierung von Wissenschaft und Bildung"


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Flyer


Tagung "Lizenz zum Töten?"
Die Arbeitsstelle Neonazismus veranstaltete in Kooperation mit bioSkop e.V. und actionsring frau und welt e.V. eine Tagung zur aktuellen "Sterbehilfe"-Debatte.
Termin: 3. und 4. Dezember 2004
Ort: Haus der Kirche, Düsseldorf


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DEUTSCHLAND; ISRAEL UND PALÄSTINA
Geschichte und Gegenwart kollektiver Verdrängung.
Internationales Symposium


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Armut ist kein Schicksal
Diskussionsveranstaltung mit
Peter Grottian, Professor für Politologie an der FU Berlin
und
Sahra Wagenknecht, PDS, Europa-Abgeordnete
15.4.2005, Zakk Düsseldorf




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Online-Reader zum Kongress "Nein zur Ökonomisierung von Wissenschft und Bildung"
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Fachtagung: "Arisierung" und deutsche Volksgemeinschaft vor und nach 1945
Regionale Forschungsergebnisse und allgemeine Fragestellungen
Freitag, 10. Februar 2006
Landschaftsverband Rheinland. Horion-Haus, Raum Rhein
Hermann-Pründerstr. 1
50679 Köln-Deutz


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Einladung


(Un)geregelter Tod.
Tagung über "Sterbewünsche" und "Sterbehilfe" im Schatten der Gesundheitsökonomie.
in Kooperation mit BioSkop e.V., OMEGA e.V. und dem Bildungswerk der Humanistischen Union.
Termin:
Freitag, 22.September bis Samstag, 23.September 2006
Ort:
Ev. Gemeindezentrum Altenessen-Süd, Hövelstr. 71-73, 45326 Essen


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Ausstellung "Arisierung" in Köln. "Deutsche verwerten ihre jüdischen Nachbarn"
31.1. - 22.2.06
Ausstellungseröffnung mit einem Vortrag von Prof. Dr. Wolfgang Dreßen
Montag, 30. Januar, 19.00 Uhr
VHS -Studienhaus am Neumarkt,
Josef Haubrich-Hof 2
50676 Köln

Öffnungszeiten der Ausstellung:
Mo. – Fr. 9 – 21 Uhr, Sa./So. 10 – 17 Uhr


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Begleitprogramm


Feindbild Islam
NEUERSCHEINUNG:
„Feindbild Islam“
Dokumentation der Fachtagung


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Einleitung als pdf


"Schläge im Namen des Herrn“
Die verdrängte Geschichte der Heimkinder in der Bundesrepublik

Dienstag, den 19. Juni 2007, 18.00h – 20.00h

Fachhochschule Düsseldorf
Fachbereich Sozial- und Kulturwissenschaften
Universitätsstraße 1, Gebäude 24.21, 40225 Düsseldorf


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Betrifft. Aktion 3. Wanderausstellung in Venlo , 24.10. - 22.11.2006
Die Wanderausstellung "Betrifft: Aktion 3 - Deutsche verwerten jüdische Nachbarn findet vom 24. Oktober - 22. November 2006 im Valuascollege, Hogeweg 24, 5911 EB Venlo statt.

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Nicht erst wenn’s knallt - Aktiv gegen Rechts in den Kommunen
In Kooperation mit der Arbeitsstelle Neonazismus führt der "Arbeitskreis der Ruhrgebietsstädte gegen rechtsextreme Tendenzen bei Jugendlichen" seine Jahrestagung durch.
Termin:
24. - 26. Oktober 2007
Ort:
Ausbildungszentrum der Justiz NRW, Nebenstelle Monschau
Walter-Scheibler-Straße 4 – 8, 52156 Monschau



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Rechtspopulismus in Gestalt einer "Bürgerbewegung"
Neue Studie der Arbeitsstelle Neonazismus zu den Machenschaften der rechtspopulistischen Bewegungen "Pro-NRW" und "Pro-Deutschland".

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Neuerscheinung
Hrsg.: Häusler, Alexander
Rechtspopulismus als "Bürgerbewegung"
Kampagnen gegen Islam und Moscheebau und kommunale Gegenstrategien

2008. 292 S. Br.
ISBN: 978-3-531-15919-5
Erscheinungstermin: 28.07.2008



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Wissenswertes zum rechtspopulistischen "Anti-Islamismierungskongress"
20. September 2008 in Köln

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Infos


"Russlanddeutsche in der NPD"
Beitrag in WDR WESTPOL vom 17.08.2008

Beitrag v. 19.10.2008



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Collegium Humanum verboten
ZDF "Heute Journal" v. 07.05.2008
Beitrag:
"Schlag gegen Rechtsextreme - Collegium Humanum verboten"


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Brauer Marsch auf Brüssel
Europas Rechtsaußenparteien rücken zusemmen.
Financial Times Deutschland v. 09.03.2009


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Neuerscheinung zur Auseinandersetzung mit Rechtsextremismus in den Kommunen
Dietmar Molthagen und Lorenz Korgel (Hg.):
Handbuch für die kommunale Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus.
Firedrich-Ebert-Stiftung 2009



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Proteste gegen "Thor Steinar"_Filiale in Essen
In Essen regen sich Proteste gegen die Eröffnung einer Filiale der Modefirma "Thor Steinar", die mit versteckter rechter Symbolik auf Kundenfang geht.
Reportage in ZDF-Drehscheibe v. 08.06.09


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FEINDBILD ISLAM – RECHTSPOPULISTISCHE KULTURALISIERUNG DES POLITISCHEN
TAGUNG
Samstag, 13.09.2008 in der Volkshochschule Köln



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Infos


Festnahmen nach NPD-Mahnwache in Heinsberg
In Heinsberg-Randerath hat die Polizei am Samstag eine nicht genehmigte Demonstration gegen den Verbleib eines Sexualstraftäters unterbunden und dabei 63 der rechten Szene zuzuordnenden Personen zeitweise festgesetzt. Bereits in den vergangenen Tagen war es mehrfach zu Protesten von Anwohnern gegen den 57-jährigen gekommen, der wegen der Vergewaltigung mehrerer Mädchen insgesamt 20 Jahre im Gefängnis gesessen hat.

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Neonazis entdecken Heinsberg
Neonazis versuchen, sich an die Spitze einer populistischen Eskalationsschraube im Umgang mit einem Sexualstraftäter zu stellen.

Ein Bericht aus der Aachener Zeitung


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Hintergrundbeitrag zum Moscheebauvorhaben in Köln
Berliner Zeitung v. 28.08.2008

Ein Lehrstück über Demokratie?
Heute wird über den Kölner Moscheebau entschieden. Die Debatte bestimmten Rechtspopulisten

von Michaela Schlagenwerth


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Neonazi-Aufmarsch zum Antikriegstag
In Dortmund versuchen Neonazis, den Antikriegstag propagandistisch von Rechts zu besetzen

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"Autonome Nationalisten" in NRW
Westpol-Beitrag v. 15.02.2009

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Frauen und Rechtsextremismus
Der Westen Online-Portal der WAZ-Mediengruppe v. 13.02.2009

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NPD: Millionenstrafe
NPD:
2,5 Millionen Euro Strafe wegen Fehler im Rechenschaftsbericht 2007
Christoph Hamann, ARD Berlin
tagesschau(nachtmagazin 01:00 Uhr, 03.04.2009)


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Wissenswertes zum "Anti-Islamislierungskongress" von pro Köln/NRW
Aufmarsch der extremen Rechten in Köln

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Neonazi-Überfall auf Dortmunder DGB-Demonstration
Rechte Straftaten auf Vormarsch - MEDIATHEK regional - WDR.de
WDR Lokalzeit Dortmund v. 07.05.2009


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NPD buhlt um Stimmen von Russlanddeutschen
Der Spiegel v. 21.09.2009


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Anti-Minarett-Kampagnen in NRW
Hintergrundinformationen zum antiislamischen Rechtspopulismus in NRW

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3sat-Kuturzeit. Hintergrundbericht zum "Anti-Islamisierungskongress" in Köln
Duell der Lautsprecherchöre

Ein Bericht v. 11.05.2009


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Welt am Sonntag über "pro Köln/NRW"
Außen Bürger, innen braun?

Von Frank Überall 3. Mai 2009,


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Juso-Magazin NRW 1/2009
Rechtsextremismus in NRW

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Appell gegen rassistischen Populismus
Integrationsräte in NRW wenden sich mit einem Appell gegen Rassismus im Wahlkampf an die Öffentlichkeit.

Initiatoren dieses Appells sind die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in Nordrhein-Westfalen LAGA NRW), der Migrationsrat der Stadt Oberhausen, die Info- und Bildungsstelle gegen Rechtsextremismus im NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln (ibs) und die Arbeitsstelle Neonazismus an der Fachhochschule Düsseldorf.


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WDR 5 Redezeit
Stimmungsmache von rechts (Sendung v. 11.8.2009)
Selbsternannte Bürgerbewegung "Pro NRW" will bei Kommunalwahlen punkten




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Die extreme Rechte nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung
Nach der Schweizer Anti-Minarett-Abstimmung: "Schrille, kulturkämpferisch aufgeladene Islamfeindlichkeit"
Ein Beitrag im "Netz gegen Nazis"


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Fallstricke der Minarettdebatten vor den Landtagswahlen in NRW
Appell gegen rassistischen Populismus im Landtagswahlkampf

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Wandel der Feindbilder?
Israel-Fahnen bei Demonstrationen der extremen Rechten und Verweise auf “christlich-jüdische Wurzeln” in deren Pamphleten werfen die Frage auf: Findet in Teilen der extremen Rechten ein Wandel der Feindbilder statt?

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Geldregen für pro NRW
westpol
Sonntag, 24. Januar 2010

Der schwedische Millionär Patrik Brinkmann will die rechtspopulistische Bewegung Pro NRW mit viel Geld unterstützen. In Köln reiben sich die Rechten bereits die Hände. Mit der Hilfe des reichen Schweden wollen sie ein Anti-Islamisierungszemtrum gründen und suchen bereits nach geeigneten Immobilien. Verfassungsschützer und Rechtsextremismusexperten sehen die Entwicklungen mit Sorge.


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NPD macht auf Rechtspopulismus
Die eigentlich klassisch neonazistische Partei NPD springt auf den Trend Islamisierung auf.



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Rücktritt von Hendrik Wüst nach Sponsoring-Affäre
SAT 1 NRW
Beitrag vom 22.02.2010


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Pro NRW plant angeblich Häuserkauf neben Moschee in Duisburg-Marxloh
Der angeblich geplante Häuserkauf der Rechtspopulisten entpuppt sich als Wahlkampfinszenierung.

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Sendung MONITOR zu "pro NRW"
Monitor Nr. 603 vom 25.02.2010:
„pro NRW“: Bürgerbewegung im braunen Sumpf

Beitrag und Interview


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"Ein Wahlerfolg mit Sogwirkung"
tagesschau-Interview zum Wahlerfolg der Rechtspopulisten in den Niederlanden und deren Auswirkungen auf Deutschland

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Neue Informationsbroschüre zu "pro NRW"
Die Arbeitsstelle Neonazismus hat im Auftrag des AK Ruhr und der LAGA NRW eine aktualisierte Neufassung der Expertise "Rechtspopulismus in Gestalt einer Bürgerbewegung" erstellt

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SWR2 Kontext:
Pro-Bewegungen in Deutschland

von Andrea Beer


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Objektiv und einwandfrei?
Aktuelle Stunde:
pro-Nrw-Landtagskandidat bei CDU-Veranstaltung.


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Rechtspopulisten werben um Zustimmung
Eine Reportage über pro NRW vor der Landtagswahl
von Udo Frank


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Hetzer gegen den Islam - mit Tarnkappe
Beitrag in der Süddeutschen Zeitung über die neue Informationsbroschüre der Arbeitsstelle Neonazismus




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Neue LAGA-Broschüre zu Ratsarbeit von "pro Köln"
Die Landesarbeitsgemeinschaft der kommunalen Migrantenvertretungen in NRW, LAGA NRW, hat eine Untersuchung zur Ratsarbeit von "pro Köln" veröffentlicht.

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Lippische Zeitung über "pro NRW"
Interview mit Mitarbeiter der Arbeitsstelle Neonazismus

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Expertise zu den NRW-Landtagswahlen 2010
Expertise zu Rechtsaußenparteien vor den Landtagswahlen in NRW





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Das Gespenst des Populismus
Landeszeitung v. 18. Juni 2010: Hintergrundgespräch

www.landeszeitung.de


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"Von der Vergangenheit emanzipieren..."
ZAG. Antirassistische Zeitschrift #56, Frühjahr 2010.
Schwerpunkt: Islambilder


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Neonazis im Kreis Unna
Der Westen v. 07.07.2010

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"pro Mainz"
"Republikaner" im Schafspelz

Ein Beitrag von Marcel Pauly im Blog "störungsmelder"


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Demonstrationen gegen "Pro Deutschland"
TV-Beitrag
3Sat/Kulturzeit v. 19.07.2010

"Fremdenhass, Rassismus und Sozialdarwinismus haben in Berlin keinen Platz", hatte Bürgermeister Klaus Wowereit bereits im Vorfeld der Veranstaltung erklärt.


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DVU vor dem Aus
Ein Beitrag von Johann Osel in der Süddeutschen Zeitung v. 02.08.2010, 13:49



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Storch Heinar vs. Thor Steinar
Der Storch gewinnt den "Nürnberger Markenprozess" gegen Thor Steinar.
Ein ZDF-Bericht zum Gerichtsprozess von Toralf Brakutt


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Zuckerguss über Arnstadt
Freies Wort v. 20.08.2010

Eine Skizze über den rechtspopulistischen Hindergrund der Pro-Bewegungen zeichnete Alexander Häusler nicht zufällig in Arnstadt.

Von Marina Hube


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Thilo Sarrazin
Ruf nach dem "Retter des Abendlandes"
Frankfurter Rundschau online v. 29.08.2010


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Die Rechte hofft

Ist Sarrazin der deutsche Jörg Haider?
Von den news.de-Redakteuren Denise Peikert und Jens Kiffmeier


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